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World Health Day 2006

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Startseite : 2006 Gesundheitsberufe : Links zum Thema

Linkliste zum Weltgesundheitstag 2006


(kein Anspruch auf Vollständigkeit)


Symbol externer Link www.abda.de
Die ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ist die Spitzenorganisation der ca. 53.000 deutschen Apothekerinnen und Apotheker. Verbandsziel ist die Wahrnehmung und Förderung der gemeinsamen Interessen dieses Heilberufes. Mitgliedsorganisationen der ABDA sind die 17 Apothekerkammern und 17 Apothekervereine/-verbände. Die Apothekerkammern sind in der Bundesapothekerkammer, die Apothekervereine/-verbände im Deutschen Apothekerverband zusammengeschlossen.

Symbol externer Link www.abvp.de
ABVP - Die Interessenvertretung für die Private Ambulante Pflege
Der Arbeitgeber- und BerufsVerband Privater Pflege e.V. (ABVP) ist die Interessenvertretung für die privaten ambulanten Pflegedienste in Deutschland. Der ABVP vereint mehr als 600 Unternehmen, die die Zukunft der privaten ambulanten Pflege sichern und entscheidend mitgestalten. Im Mittelpunkt des Verbandsinteresses steht, den Grundsatz "ambulant vor stationär" Wirklichkeit werden zu lassen und die ambulante Versorgung als einen eigenständigen Leistungsbereich im Gesundheitswesen auf- und auszubauen.

Symbol externer Link www.afgis.de
Seit der Gründung am 24. Juni 2003 hat afgis e.V. die Aufgaben des früheren afgis-Kooperationsverbundes schrittweise übernommen. Innerhalb von afgis e.V. können sich Verbände, Körperschaften, Unternehmen etc. und auch Privatpersonen gemäß der Gemeinsamen Erklärung aktiv am Ausbau eines den Grundsätzen der Qualitätssicherung verpflichteten Gesundheitsinformationssystems beteiligen.

Symbol externer Link www.ads-pflege.de
Die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen e.V. (ADS) ist der Zusammenschluß von Mutterhausverbänden, Schwesternschaften, Verbänden und Pflegeorganisationen, die im Bereich des Deutschen Caritasverbandes, des Diakonischen Werkes der EKD und des Deutschen Roten Kreuzes die beruflichen Belange der Pflegeberufe vertreten. Die Selbstständigkeit der einzelnen Mitgliedsorganisationen mit Ihren jeweils eigenen Zielen bleibt in der ADS gewährleistet.

Symbol externer Link www.bgw-online.de
Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ist die gesetzliche Unfallversicherung für nichtstaatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst und in der Wohlfahrtspflege. Die Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren ist die vorrangige Aufgabe der Berufsgenossenschaft. Im Schadensfall sorgt die BGW für die bestmögliche medizinische, berufliche und soziale Rehabilitation sowie für angemessene Entschädigung. Die Berufsgenossenschaft unterstützt den Unternehmer in der Wahrnehmung seiner gesetzlichen Fürsorgepflicht für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz.

Symbol externer Link www.bda-online.com
Der Berufsverband der Arzt-, Zahnarzt- und Tierarzthelferinnen e.V. (BdA)vist die unabhängige Interessenvertretung für die Berufsangehörigen in Arzt-, Zahnarzt- und Tierarztpraxen. Er ist sowohl Berufsverband als auch Gewerkschaft für die Zielgruppen, ist die mitgliederstärkste Frauengewerkschaft Europas und seit 1963 aktiv.

Symbol externer Link www.hebammenverband.de
Bund Deutscher Hebammen e.V. 
Der Ursprung der Hebammenverbandsarbeit geht bis auf das Jahr 1885 zurück. Erst 1974 wurde der heutige Name "Bund Deutscher Hebammen e.V". (kurz BDH genannt) durch die Delegiertenversammlung festgelegt. Heute setzt sich der Bundesverband der Hebammen aus den 16 Hebammenlandesverbänden zusammen. Der BDH vertritt dabei die Interessen aller Hebammen, sowohl der im klinischen Bereich tätigen Hebamme als auch der außerklinisch Tätigen. Lehrerinnen für Hebammenwesen und Hebammenschülerinnen sind ebenfalls Mitglied im BDH. Zur Zeit sind ca. 15.000 Frauen beim Bund Deutscher Hebammen e.V. organisiert.

Symbol externer Link www.bundesaerztekammer.de
Die Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Ärztekammern) ist die Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung; sie vertritt die berufspolitischen Interessen der 394.432 Ärztinnen und Ärzte (Stand: 31.12.2004) in der Bundesrepublik Deutschland. Als Arbeitsgemeinschaft der 17 deutschen Ärztekammern wirkt die Bundesärztekammer (BÄK) aktiv am gesundheitspolitischen Meinungsbildungsprozess der Gesellschaft mit. Die BÄK unterstützt die Arbeit der Ärztekammern und nimmt dabei mittelbar auch gesetzliche Aufgaben wahr.

Symbol externer Link www.baua.de
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit Sitz in Dortmund ist am 01.07.1996 als eine nichtrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts errichtet worden. Die BAuA ist eine Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Als Kompetenzpool und Wissensdienstleisterin in Sachen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit steht die Bundesanstalt den Betrieben, der Politik, den Sozialpartnern, der Öffentlichkeit und nicht zuletzt dem Einzelnen mit Rat und Tat zur Seite. Die BAuA forscht, analysiert, informiert, publiziert, koordiniert, entwickelt, schult und berät für eine menschengerechte Arbeitswelt mit sicheren, gesunden und wettbewerbsfähigen Arbeitsplätzen.

Symbol externer Link www.bhv-heilmittelverbaende.de
1997 schlossen sich die sechs größten Verbände dieser Berufsgruppen zur Bundesarbeitsgemeinschaft der Heilmittelverbände e. V. (BHV) zusammen.
Heilmittelerbringer sind Physiotherapeuten/ Krankengymnasten, Masseure und med. Bademeister, Logopäden und Ergotherapeuten. Die BHV vertritt als maßgebliche Spitzenorganisation nach § 125 SGB V die berufspolitischen Interessen der Heilmittelerbringer auf der Bundesebene.

Symbol externer Link www.bptk.de
Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) ist die Arbeitsgemeinschaft der Landeskammern der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Sie wurde am 17. Mai 2003 von den Präsidentinnen und Präsidenten von 9 Landespsychotherapeutenkammern gegründet. Zur Zeit gehören der BPtK 11 Landespsychotherapeutenkammern an.

Symbol externer Link www.bad-ev.de
Der Bundesverband Ambulante Dienste und Stationäre Einrichtungen (bad) e.V. ist die Interessenvertretung der ordentlichen Mitglieder des bad e.V. im Hinblick auf stationäre und/oder teilstationäre Einrichtungen.

Symbol externer Link www.bpa.de
Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) 
Als Zusammenschluss privater ambulanter und stationärer Pflegeeinrichtungen wurde der bpa 1964 gegründet und repräsentiert als Interessenvertretung private Alten- und Pflegeheime, Tages- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, ambulante Dienste, private Sozialdienstleistungsbetriebe.
Über 2.000 stationäre und teilstationäre Einrichtungen mit mehr als 130.000 Plätzen sowie ca. 2.000 ambulante Pflegedienste, die täglich mehr als 70.000 Patienten betreuen, werden vertreten.

Symbol externer Link www.ifk.de
Seit 1981 vertritt der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten - IFK e. V. (ehemals Interessenverband Freiberuflicher KrankengymnastInnen) als einziger bundesweit tätiger Verband ausschließlich die Interessen selbstständiger Physiotherapeuten. Die zentrale Organisationsstruktur des IFK garantiert einen direkten, persönlichen und kompetenten Ansprechpartner und bietet die Sicherheit, Informationen immer aus erster Hand zu erhalten. Der IFK verwaltet keine Landesorganisationen, sondern stellt sich direkt den Wünschen der Interessenten.

Symbol externer Link www.bzaek.de
Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK), Arbeitsgemeinschaft der deutschen Zahnärztekammern e.V. ist die Berufsvertretung aller deutschen Zahnärzte auf Bundesebene. Mitglieder der BZÄK sind die Zahnärztekammern der Bundesländer, die Delegierte in die Bundesversammlung, das höchste Entscheidungsgremium der Bundeszahnärztekammer, entsenden. Die Präsidenten der Landeszahnärztekammern bilden gemeinsam mit dem Präsidenten und den Vizepräsidenten der Bundeszahnärztekammer deren Vorstand. Die Bundeszahnärztekammer vertritt die gesundheits- und standespolitischen Interessen des zahnärztlichen Berufsstandes.

Symbol externer Link www.bzga.de
Gesundheitliche Aufklärung liegt im Interesse staatlicher Gesundheitspolitik. Sie wird in Deutschland als eine übergreifende Daueraufgabe von allen staatlichen Ebenen unter Einbindung der Betroffenen durchgeführt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nimmt diese Aufgabe auf Bundesebene als Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) wahr. Gemäß dem Errichtungserlaß vom 20.7.1967 hat sie folgende Aufgaben: Erarbeitung von Grundsätzen und Richtlinien für Inhalte und Methoden der praktischen Gesundheitserziehung, Ausbildung und Fortbildung der auf dem Gebiet der Gesundheitserziehung und -aufklärung tätigen Personen, Koordinierung und Verstärkung der gesundheitlichen Aufklärung und Gesundheitserziehung im Bundesgebiet, Zusammenarbeit mit dem Ausland.

Symbol externer Link www.carelounge.de
Carelounge - die Community der medizinischen, pflegenden und sozialen Berufe, informiert zu den Handlungsfeldern Pflegeberufe, soziale Berufe und Altenarbeit.

Symbol externer Link www.aerztinnenbund.de
Der Deutsche Ärztinnenbund e.V. (DÄB) ist ein Netzwerk von Ärztinnen aller Fachrichtungen und Tätigkeitsfelder sowie von Zahnärztinnen. Der Verband macht Lobbyarbeit für Frauengesundheit. Der DÄB bildet ein Forum für Gedankenaustausch, Vernetzung und Diskussion unter Ärztinnen und in der Gesundheitspolitik. Er macht macht Ärztinnen fit für Beruf und Karriere und vertritt und artikuliert die beruflichen und gesellschaftspolitischen Interessen von Ärztinnen und Zahnärztinnen in der Öffentlichkeit, in Politik und Berufspolitik.

Symbol externer Link www.dbva.de
Am 01.12.1974 gründeten staatlich anerkannte AltenpflegerInnen den Deutschen Berufsverband für Altenpflege (DBVA). Auf der einen Seite setzt sich der Berufsverband für eine qualitativ hochwertige altenpflegerische Versorgung ein, auf der anderen Seite gilt es, Lösungen in Bezug auf die Finanzierung einer solchen Pflegeleistung zu erarbeiten. Hierbei setzt sich der Verband insbesondere für Verbesserungen in der ambulanten, teilstationären, offenen und stationären Altenpflege und für die Weiterentwicklung des Berufsbildes, die Erarbeitung neuer Pflegekonzepte und für die Gewinnung von Pflegekräften ein.

Symbol externer Link www.dbfk.de
Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist die berufliche Interessensvertretung der Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und Altenpflege. Der DBfK bildet zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft deutscher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen ADS die Bundeskonferenz der Pflegeorganisationen (BuKo).

Symbol externer Link www.dbl-ev.de
Der 1964 gegründete Deutsche Bundesverband für Logopädie e.V. ist die berufsständische Organisation freiberuflicher und angestellter LogopädInnen. Er vertritt die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen seiner über 9.000 Mitglieder gegenüber Politik und Verwaltung, Krankenkassen und anderen Akteuren im Gesundheitsbereich.

Symbol externer Link www.forumpraevention.de
Das Deutsche Forum Prävention und Gesundheitsförderung ist die Plattform, auf der gemeinsame Ziele, Inhalte, Maßnahmen und Instrumente vereinbart, veranlasst und kommuniziert werden. Ein gesunder Lebensstil gehört zu den Zielen einer modernen Gesellschaft. Denn damit wird die Lebensqualität verbessert und bestimmte Krankheiten vermieden. Prävention und Gesundheitsförderung zu stärken, heisst u.a., Gesundheit und Lebensqualität bewahren, die Entstehung von Krankheiten verhindern, Krankheiten frühzeitig erkennen, die Bewältigung von Krankheiten fördern sowie gesunde Lebensbedingungen schaffen.

Symbol externer Link www.dgf-online.de
Die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. ist ein gemeinnütziger, eingetragener Verein zur Förderung der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Fachkrankenpflege. Die Gesellschaft vertritt die Interessen ihrer Mitglieder in Ministerien und Fachausschüssen. Sie ist Mitglied der IFNA (International Ferderation of Nurse Anesthetist) und der EFCCNA (European Ferderation of Critical Care Nurse Association)

Symbol externer Link www.dggeriatrie.de
Die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie wurde 1985 gegründet. Mit über 1.600 Mitgliedern ist sie heute die größte unter denjenigen Fachgesellschaften in Deutschland, die sich mit der Medizin der späten Lebensphase befassen. Aufgaben der Gesellschaft sind u.a. die Förderung und Koordination von Forschung, Praxis und Lehre in der Geriatrie, die Durchführung von wissenschaftlichen Kongressen, sowie die Verbreitung von Erkenntnissen auf dem Gebiet der Geriatrie und Nachwuchsförderung.

Symbol externer Link www.dgkh-homoeopathie.de
Die Homepage der Deutschen Gesellschaft für Klassische Homöopathie e.V. gibt eine Antwort auf die Frage, was unter dem Begriff Klassische Homoöpathie zu verstehen ist. In diesem Sinne hat es sich die DGKH zur Aufgabe gemacht, die Lehre Samuel Hahnemanns zu betreiben und zu fördern.

Symbol externer Link www.hausaerzteverband.de
Der Deutsche Hausärzteverband ist mit über 23 000 Mitgliedern der größte Berufsverband der deutschen Vertragsärzte. Seit seiner Gründung im Jahre 1960 (als damaliger BPA) hat sich der Deutsche Hausärzteverband mit Erfolg für die Sicherung, Stärkung und kontinuierliche Verbesserung der hausärztlichen Versorgung eingesetzt.

Symbol externer Link www.dkgev.de
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft ist der Zusammenschluss von Spitzen- und Landesverbänden der Krankenhausträger. Sie unterstützt ihre Mitglieder bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und auf dem Gebiet des Krankenhauswesens. In diesem Zusammenhang nimmt sie ihr gesetzlich übertragene Aufgaben wahr. Im Zusammenwirken mit staatlichen und sonstigen Institutionen des Gesundheitswesens sorgt sie für die Erhaltung und Verbesserung der Leistungsfähigkeit derKrankenhäuser.

Symbol externer Link www.dngfk.de
Das Deutsche Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser (DNGfK) entwickelte sich aufgrund einer Initiative der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die im Jahre 1993 mit dem Pilotprojekt "Gesundheitsförderndes Krankenhaus" begann. Heute gibt es über 800 Krankenhäuser, die auf dieser Basis in 20 nationalen und 10 regionalen Netzen in 23 europäischen Ländern organisiert sind. Das Netzwerk steht von Anfang an allen Krankenhäusern, unabhängig von Ihrer Trägerschaft, offen.

Symbol externer Link www.dnqp.de
Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) ist ein bundesweiter Zusammenschluss von FachkollegInnen in der Pflege, die sich mit dem Thema Qualitätsentwicklung auseinandersetzen. Übergreifende Zielsetzung des DNQP ist die Förderung der Pflegequalität auf der Basis von Praxis- und Expertenstandards in allen Einsatzfeldern der Pflege. Die inhaltliche Steuerung des DNQP erfolgt durch einen Lenkungsausschuss, dessen Mitglieder in unterschiedlichen Aufgabenfeldern der Pflege tätig sind und sich dort mit Fragen der Qualitätsentwicklung in der Pflege befassen.

Symbol externer Link www.dpv-online.de
Die Ziele des Deutschen Pflegeverband e.V. sind für jeden Menschen von Bedeutung. Das Wohl der pflegebedürftigen Menschen und der Pflegenden ist Ursprung und Leitsatz des Deutschen Pflegeverbandes (DPV). Die Mitgliedschaft des Verbandes im Paritätischen Wohlfahrtsverband ermöglicht es den Experten der unterschiedlichsten Fachrichtungen, in Gremien wie LIGA, etc. und Ausschüssen die Interessen zu vertreten. Durch die Teilnahme an Anhörungen der Ausschüsse und Ministerien auf Bundes- und Länderebene wirkt der Verband bei der Gesetzgebung mit.

Symbol externer Link www.dphg.de
Die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft e.V.hat sich zum Ziel gesetzt, die Wissenschaft auf allen Gebieten der Pharmazie sowie die Kooperation aller pharmazeutischen Fachdisziplinen untereinander zu fördern, und zwar innerhalb und außerhalb der Gesellschaft. Des weiteren fördert sie u.a. die experimentelle pharmazeutischen Forschung sowie die wissenschaftlich orientierte Fortbildung auf allen pharmazeutisch relevanten Gebieten.Symbol externer Link

Symbol externer Link www.dnbgf.org
Das Deutsche Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung steht für eine moderne Unternehmensstrategie zur Verbesserung der Gesundheit am Arbeitsplatz. Sie umfasst die Optimierung der Arbeitsorganisation und Arbeitsumgebung, die Förderung aktiver Teilnahme aller Beteiligten sowie die Unterstützung der Personalentwicklung bei der Realisierung dieser Ziele. Betriebliche Gesundheitsförderung zielt sowohl auf eine gesundheitliche Gestaltung der Arbeitsabläufe als auch auf Anreize für ein gesundheitsbewusstes Verhalten der Beschäftigten. Alle Gesundheitspotentiale in Unternehmen und Organisationen werden so gestärkt.

Symbol externer Link www.ergotherapie-dve.de
Deutscher Verband der Ergotherapeuten (EDV). Ergotherapie zielt darauf, kranken, chronisch kranken und behinderten Menschen ein größeres Maß an Selbstständigkeit und Selbstbestimmung zu eröffnen. Ergotherapie leistet einen Beitrag zur Krankheitsheilung, sozialen Eingliederung, Leidensverminderung, Verkürzung von Krankenhausaufenthalten, Vermeidung von Pflegebedürftigkeit, aber auch zur Prävention. Der DVE ist bestrebt, das berufliche Profil der Ergotherapie an den aktuellen gesellschaftlichen Erfordernissen auszurichten.

Symbol externer Link www.zvk.org
Der Deutsche Verband für Physiotherapie - Zentralverband der Physiotherapeuten/ Krankengymnasten (ZVK) e.V. bildet die Dachorganisation von rund 33 000 Mitgliedern der 15 Landesverbände. Der ZVK vertritt seit mehr als 50 Jahren die berufspolitischen und fachlichen Interessen der freiberuflichen und angestellten Physiotherapeuten, der Schüler und Studierenden auf Bundesebene. Er ist der einzige deutsche Berufsverband für Physiotherapeuten, der in internationalen Fachorganisationen Sitz und Stimme hat.

Symbol externer Link www.dvta.de
Der Deutsche Verband Technischer Assistentinnen und Assistenten in der Medizin e.V., kurz dvtagenannt, wurde 1969 gegründet und ist die einzige berufsständische Vertretung der MTA. Zur Zeit vertritt der dvta 20.000 Medizinisch Technische Assistentinnen/Assistenten. Aufgabe des dvta ist es, die zweitgrößte Berufsgruppe im Gesundheitswesen in fachlicher Hinsicht zu fördern und ihre standespolitischen Interessen zu vertreten.

Symbol externer Link www.fak-portal.de
Freie Alten- und Krankenpflege e.V. mit den Handlungsfeldern Gesundheit, Pflege, Soziales, Kinder, Senioren, Sport und Umwelt.

Symbol externer Link www.g-ba.de
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist ein Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung von Ärzten, Krankenkassen und Krankenhäusern. Seine Aufgabe ist es zu konkretisieren, welche ambulanten oder stationären medizinischen Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sind und somit zum Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung gehören. Außerdem definiert er Anforderungen an Qualitätsmanagement- und Qualitätssicherungsmaßnahmen für die verschiedenen Leistungssektoren des Gesundheitswesens. Grundlage für die Arbeit des G-BA ist das Sozialgesetzbuch Nr. 5.

Symbol externer Link www.g-k-v.com
Die gesetzliche Krankenversicherung ist ein Zweig der Sozialversicherung und geht auf die Bismarcksche Sozialgesetzgebung (1883) zurück. Die wesentlichen Strukturprinzipien sind Solidarität, Sachleistung, paritätische Finanzierung, Selbstverwaltung und Pluralität. Der soziale Auftrag der GKV besteht darin, vollen Versicherungsschutz im Krankheitsfall paritätisch (d.h. von Versicherten und Arbeitgebern finanziert), unabhängig von der finanziellen Leistungsfähigkeit des einzelnen Versicherten zu gewährleisten. Der Leistungskatalog ist für alle Versicherten einheitlich und die Leistungsgewährung erfolgt nach dem medizinischen Bedarf.

Symbol externer Link www.gesundheitsinformation.de
Gesundheitsinformationen - neues Gesundheitsportal informiert unabhängig und objektiv. Unabhängige und verlässliche, dem neuesten Stand der Wissenschaft entsprechende und zudem anschauliche Gesundheitsinformationen finden Bürger und Patienten jetzt unter www.gesundheitsinformation.de - und das kostenlos. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat seine neue Internetseite im Beisein von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, der Patientenbeauftragten Helga Kühn-Mengel und dem Vorsitzenden des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) Rainer Hess am 14. Februar 2006 in Berlin offiziell freigeschaltet.

Symbol externer Link www.ifap.de
Das Unternehmen ifap ist der führende Anbieter von Arzneimittel- und Therapiedatenbanken in Deutschland. Anspruch ist es, zu jeder Zeit lückenlose, verständliche und verlässliche Arzneimittel- und Therapieinformationen anzubieten - und zwar nicht nur allen niedergelassenen Ärzten, Zahnärzten, Psychotherapeuten und Heilpraktikern, sondern auch gesundheitsinteressierten Verbrauchern.

Symbol externer Link www.gesund-im-betrieb.de
ifis Gesundheitsmanagement GbR
Betriebliches Gesundheitsmanagement stellt die Mitarbeiter in den Mittelpunkt. Das Ziel ist eine optimierte Personal- und Organisationsentwicklung, in der gesunde Mitarbeiter die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit gestalten. Zentrale Themen des Gesundheitsmanagements sind u.a.lebensphasenorientierte, flexible Arbeitsgestaltung durch Arbeitszeitkonten, Mitarbeiterbefragungen, Erstellung von Gesundheitsberichten, Zertifizierung zum Gesundheitsmanagement, ganzheitliche Präventionsprogramme zur Gesunderhaltung am Arbeitsplatz sowie Gesundheitstage als Event.

Symbol externer Link www.iab.de
Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) betreibt Arbeitsmarkt- und Berufsforschung im gesetzlichen Auftrag. Das IAB wurde 1967 als Forschungsinstitut der Bundesanstalt für Arbeit gegründet. Ausschlaggebend war die Erkenntnis, dass eine aktive Arbeitsmarktpolitik auf die wissenschaftlich fundierte Analyse und Vorausschau angewiesen ist. Das IAB erhielt vom Gesetzgeber den Auftrag, Arbeitsmarktforschung aus der Perspektive verschiedener Disziplinen zu betreiben, um so den Arbeitsmarkt besser verstehen und Problemlösungen entwickeln zu können. Dabei ging und geht es um eine Vielzahl gesellschaftlicher und staatlicher Einflüsse, mithin um eine "sozio-ökonomische" Perspektive.

Symbol externer Link www.bgf-institut.de
Mit der betrieblichen Gesundheitsförderung verfolgt dasInstitut für betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) GmbH folgende Ziele: Für die Arbeitgeber niedrige Fehlzeitenquoten, Steigerung der Produktivität, Gesundheit als Teil der Unternehmenskultur, Einsparung bei der Lohnfortzahlung, Abbau erhöhter Krankenstände, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Für die Arbeitnehmer Förderung der Gesundheit, Erhaltung der Arbeitskraft, Schutz vor Einkommensverlusten, Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

Symbol externer Link www.gesundheitsmanagement.com
Institut für Gesundheit und Management
Gesundheit als Wert wiederherzustellen, zu erhalten und weiterzuentwickeln - diese Aufgabe hat sich das Institut gestellt. Dabei gilt der Schwerpunkt dem Lebensraum: Arbeit. Der Grundansatz ist kausal angelegt: Gesundheit führt zu Leistung - führt zu Erfolg. Wissen und Methoden für mehr Gesundheit im Unternehmen sind die Kernkompetenzen des Instituts.

Symbol externer Link www.iqwig.de
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
Seit Dezember 2004 hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) insgesamt 73 Aufträge an das IQWiG erteilt. Inhaltlicher Schwerpunkt ist dabei die Bewertungen von Arzneimitteln, auf die rund zwei Drittel entfallen. Der Rest verteilt sich auf Screening und Medizintechnologie sowie spezielle Informationen für Patienten.

Symbol externer Link www.kbv.de
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV)wurde 1955 als Rechtsnachfolgerin der Kassenärztlichen Vereinigung Deutschlands gegründet (§77 Absatz 4 SGB V). KVen und KBV sind als Einrichtungen der ärztlichen Selbstverwaltung Körperschaften des Öffentlichen Rechts. Die Rechtsaufsicht führen die jeweiligen Landes- beziehungsweise Bundesministerien für Gesundheit und Soziale Sicherung.
Jeder Bürger in Deutschland findet einen Arzt, der ihn wohnortnah und bei Bedarf rund um die Uhr qualitativ hochwertig versorgt. Das garantieren die 17 Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen), bei denen der so genannte Sicherstellungsauftrag liegt (§ 75 SGB V). Sie vertreten rund 145.000 Ärzte und Psychotherapeuten in Deutschland. .

Symbol externer Link www.klinikverzeichnis-online.de
Klinikverzeichnis - Gesundheitsberufe
Eine neue Website des DBW bietet Informationen und Tipps zu mehr als 400 Berufen im Dienstleistungssektor. Das Berufeportal verzichtet auf "schnick-schnack", ist klar gegliedert und übersichtlich. Die Dienstleistungsberufe sind in mehr als zehn Kategorien eingeteilt. Die Berufskategorie "Ernährung, Gesundheit und Pflege" bietet beispielsweise fast 50 Berufe. Jedes Berufsbild wird erläutert und bietet mehrere Links zu Unternehmen aus Wirtschaft und Verwaltung, die für den gesuchten Beruf ausbilden.

Symbol externer Link www.quaas.de
Quaas - Jobs & Karriere im Gesundheitswesen 
Das Gesundheitswesen ist eine Wachstumsbranche mit guten beruflichen Perspektiven. Das Unternehmen informiert über die aktuellen Entwicklungen und schafft Kommunikationsplattformen, um Arbeitnehmer und Arbeitgeber nachhaltig zusammenzubringen.

Symbol externer Link www.balkev.de
Der Verband Bundesarbeitsgemeinschaft Leitender Pflegepersonen e.V. (BALK) fördert die Pflege und vertritt deren Interessen in Politik und Öffentlichkeit. Er sichert die Pflegequalität durch Mitarbeit bei der Entwicklung von qualitätssichernden und fördernden Maßnahmen. Er unterstützt den pflegerischen Fortschritts auf fachlicher, politischer und sozialer Ebene und die Qualifizierung für das Wahrnehmen der Aufgaben im Pflegemanagement.

Symbol externer Link www.zentrale-ethikkommission.de
Zentrale Kommission zur Wahrung ethischer Grundsätze in der Medizin und ihren Grenzgebieten. Das rasch zunehmende Wissen und die technologische Entwicklung in der Biomedizin ebenso wie Verteilungsprobleme bei relativer Ressourcenknappheit stellen die Gesellschaft in zunehmendem Maß vor ethische Fragen. Unterschiedliche Weltanschauungen erlauben häufig keine eindeutigen Antworten. Dennoch sind Entscheidungen zu treffen. In den meisten Fällen ist hierzu auch die Ärzteschaft gefragt. In Deutschland hat aus diesem Grund der Vorstand der Bundesärztekammer am 18. März 1994 die Einrichtung einer unabhängigen Zentralen Ethikkommission beschlossen.

Symbol externer Link www.zva.de
Der Zentralverband der Augenoptiker (ZVA)vertritt die Gesamtinteressen der deutschen Augenoptiker. Er übernimmt Aufgaben, die der einzelne nicht aus reichend wahrnehmen kann. Er setzt sich für die Absicherung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ein und sorgt für die Klärung rechtlicher Probleme.

Symbol externer Link www.zvfk.de
Das Zentrum für Versorgungsforschung Köln (ZVFK) ist ein Zusammenschluss von mittlerweile zehn Institutionen der medizinischen Fakultät der Universität zu Köln. Es verbindet als wissenschaftliche Einrichtung im Sinne des Landeshochschulgesetzes die Fächer Allgemeinmedizin, Epidemiologie, Gesundheitsökonomie, Lebensqualität, Medizinische Psychologie, Medizinische Soziologie, Medizinische Statistik und Informatik, Primärmedizinische Versorgung (PMV), Psychiatrie, Psychosomatik, Qualitätsmanagement, Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sowie die Palliativmedizin. Mit der Bündelung der Fachkompetenzen dieser Einrichtungen wird das Hauptziel verfolgt, eine leistungsfähige Versorgungsforschung zu betreiben, die Grundlagen- und Anwendungsorientierung verbindet.


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